{"id":506,"date":"2024-03-12T08:08:28","date_gmt":"2024-03-12T08:08:28","guid":{"rendered":"https:\/\/christian-w-thomsen.de\/?p=506"},"modified":"2025-03-19T07:46:34","modified_gmt":"2025-03-19T07:46:34","slug":"christian-w-thomsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christian-w-thomsen.de\/?p=506","title":{"rendered":"Wibke M\u00fcller:                                                                &#8222;Woran ich mich erinner, l\u00e4sst sich nicht fassen\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Ausstellungser\u00f6ffnung am Donnerstag, 7. M\u00e4rz 2024 im Kulturbahnhof Kreuztal<\/p>\n\n\n\n<p>So lautet der Titel der Hauptarbeit unserer Ausstellung und stellt zugleich den malerisch-praktischen Teil von Wibke M\u00fcllers Masterarbeit im Fach \u201eKunst als Lehramt an Gymnasien\u201c vom Juni 2023 an der Uni Essen dar. Als wissenschaftlich-theoretischer Teil rundet die schriftliche Arbeit \u201eWoran ich mich erinner, l\u00e4sst sich nicht fassen. Spuren des Erinnerns als Anlass f\u00fcr prozesshafte Malerei\u201c die Arbeiten zum MA als Master of Education ab. Darin taucht Wibke tief ein in Psychologie und Theorie des Vergessens, des Erinnerns und Tr\u00e4umens.<\/p>\n\n\n\n<p>Wibke M\u00fcller ist die Tochter von Axel M\u00fcller, Studiendirektor und Lehrer f\u00fcr Kunst und Geschichte an der Gesamtschule Reichshof. Seine Ausstellung \u201eGenug davon? Genug davon!\u201c haben wir ja hier im Kreuztaler Kulturbahnhof vor genau einem Jahr gezeigt. Mit Axel sind Inge und ich seit ca. 25 Jahren durch h\u00e4ufige Zusammenarbeit im \u201eKunstkabinett Hespert\u201c befreundet. Dass seine Tochter, die 1995 in Wiehl geboren wurde und dort 2014 Abitur gemacht hat nicht nur eine echte Oberberglerin ist, sondern zur veritablen K\u00fcnstlerin heranreift wei\u00df ich erst seit 2018. Da trafen wir uns im Haus der Familie M\u00fcller in Oberwiehl-Battringhausen, einem der 51 kleinen Orte, welche die Stadt Wiehl bilden. Dort lebt man mitten auf dem Land, zwischen H\u00fcgeln, Wiesen, W\u00e4ldern, Kuh- und Pferdeweiden. Die gesamte Region durchschnitten von der A4.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei jenem Treffen sah ich zum ersten Mal, welch k\u00fcnstlerisch kreative Tochter dieser alte Freund doch hat. Wibke konnte uns schon damals eine, f\u00fcr ihr jugendliches Alter \u00fcberw\u00e4ltigende F\u00fclle von Arbeiten zeigen. Die Kunst steckt in ihren Genen, sie kann gar nicht anders. Aber statt den Weg explorativer Experimente wie derzeit ihr Vater mit Materialien wie Papier, Karton, Schoten, Samenkapseln, w\u00e4hlt sie den Fortsetzungsweg des Abstraktionismus in der modernen Malerei.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir verabredeten die Gemeinschaftsausstellung \u201eLandschaftsspuren\u201c von Vater und Tochter im Netpher Rathaus. Dort war ich derart magisch von Wibkes Hauptarbeit angezogen, dass ich sie einfach erwerben musste. Sp\u00e4ter kamen noch zwei kleine Aquarelle hinzu, die weiterhin t\u00e4glich unser Auge und Herz erfreuen. Und das will etwas hei\u00dfen in einem Haus, in dem st\u00e4ndig ca. 250 Bilder einer Vielzahl in und ausl\u00e4ndischer K\u00fcnstler h\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Wibke verbrachte nach dem Abitur ihr freiwilliges soziales Jahr an der Kunstakademie in Heimbach in der Eifel bei Professor Zehnder, wo auch Annette Besgen, hier im Kulturbahnhof mit ihrem Atelier beheimatet, h\u00e4ufig Kurse abh\u00e4lt. Dann studierte sie zun\u00e4chst vier Semester in Gie\u00dfen und entschloss sich nach dem BA schlie\u00dflich zum Masterstudium in Essen, welches sie im Juni 2023 mit eben dieser Arbeit \u201eWoran ich mich erinner, l\u00e4sst sich nicht fassen\u201c abschloss.<\/p>\n\n\n\n<p>Soll ich noch nachtragen, dass meine Frau, Inge, im Robert-Bosch-Krankenhaus geboren ist, ich in Stuttgart am ehrw\u00fcrdigen Karls-Gymnasium und Inge ebenfalls in Stuttgart, und zwar am M\u00f6rike-Gymnasium, Abitur gemacht haben und ich des \u00d6fteren in meinen Arbeitsleben mit der Robert-Bosch-Stiftung Kontakt hatte?<\/p>\n\n\n\n<p>So weit zu Biografie und Werdegang, nun etwas n\u00e4her zu den hier ausgestellten Arbeiten. Neben dem Masterbild ist dies im Format 400 x 200 cm die zehnteilige Serie \u201eDream Bubbles\u201c von 2021 in den Formaten 24 x 30 und 30 x 40 cm. Wibke hat ihnen als Motto ein Zitat des Romantikers Novalis vorangestellt: \u201eDie Welt wird Traum, der Traum wird Welt.\u201c Damit erkl\u00e4rt sie nicht nur sich selbst zur modernen Romantikerin, sondern verweist auch auf die identit\u00e4tsbildende Wechselwirkung von Schlaf, Traum, Erinnerung und den uns ebenfalls allen gel\u00e4ufigen Tagtr\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die H\u00e4lfte der \u201eDream Bubbles\u201c h\u00e4ngt zurzeit noch in einer Ausstellung im Kunstkabinett Hespert, daf\u00fcr aber hat Wibke noch 35 Bilder einer kleinformatigen Serie von hundert Tagesbildern nach Kreuztal mitgebracht, die eine farbenpr\u00e4chtige, einfallsreiche Erweiterung und Erg\u00e4nzung der vorgenannten Bilder ergeben die junge K\u00fcnstlerin nennt diese Serie ihre \u201eOne Hundred Day Challenge\u201c. Eine Herausforderung (challenge) bedeutet es in der Tat, hundert Tage lang jeden Tag ein Bild zu malen und sich dabei nicht zu wiederholen. Hundert Tage jeden Tag ein Bild im Wechsel von Stimmungslagen, Wetter, Licht und anderen Tageseinfl\u00fcssen. Sie stellen Wibkes Einfalls-, Kompositions- und Farbreichtum unter Beweis. Die hundert kleinen Bilder haben so etwas von leichtathletischem Training an sich. Kurzstreckenl\u00e4ufe, aber jeden Tag mit vollem Einsatz. Sie zeugen von tr\u00e4umerischer Fantasie, dem Spiel mit einer Vielfalt von Farben, Lust am Gestalten auf jeweils eng begrenztem Raum, aber auch von hoher Arbeitsdisziplin.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich, und hoffentlich auch f\u00fcr Sie, ist es h\u00f6chst aufschlussreich zu sehen, wie sich die 2018 noch im gewissen Ma\u00dfe heimatlich im sch\u00f6nen Oberbergischen, wenn auch nicht platt realistische, sondern noch erkennbar, aber schon auf den Weg zur Abstraktion befindliche \u201eLandschafterin\u201c Wibke in den \u201eDream Bubbles\u201c weiterentwickelt hat. Sie ist experimenteller und abstrakter und farbpsychologisch wunderbar ausdeutbar geworden. Ihre Bilder sind f\u00fcr den Beobachter nicht nur eine Augenweide, sondern auch intellektuell anregend.<\/p>\n\n\n\n<p>Da sehen wir rollende H\u00fcgel, Fl\u00fcsse, Seen, W\u00e4lder, Andeutungen kleiner D\u00f6rfer und Geh\u00f6fte, Himmel und Erde, spielerisch und sinnlich in Farbe geb\u00e4ndigte und gestaltete Natur. Wibke ist ausgesprochen fantasievoll und narrativ in diesen \u201eTraumblasen, -bl\u00e4schen, bubbles\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Bild zu Bild wechselnde Leitfarben bestimmen jedes der zehn kleinen Gem\u00e4lde. Die Farbpsychologie besch\u00e4ftigt sich ja mit der Wirkung von Farben auf den Betrachter, auf seinen Gem\u00fctszustand, seine Gedanken und Gef\u00fchle. Dabei haben, wie wir alle wissen, Farben in unterschiedlichen Kulturen und Religionen unterschiedliche Bedeutung. Die zehn kleinen Gem\u00e4lde Wibkes werden von jeweils ein oder zwei Leitfarben dominiert. Wibke sagt auf meine Nachfrage, dass sie in Farben sieht, denkt, f\u00fchlt, ja sogar tr\u00e4umt und sich erinnert. Die meisten von uns, jeder schaue da mal in sich selbst hinein, tr\u00e4umen ja in Schwarz-Wei\u00df, w\u00e4hrend das Erinnern h\u00e4ufiger Farben in sich schlie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist Rot die Farbe der gro\u00dfen Gef\u00fchle, von Liebe, Leidenschaft und Lebenskraft. Gelb steht f\u00fcr eine Welt voller Helligkeit, Leichtigkeit, Frohsinn, Energie und Jugend. Orange, denken sie z.B. an die Werbung, deren Strategen nichts ohne Absicht tun, wirkt motivierend, laut, fr\u00f6hlich, kaufanlockend.<\/p>\n\n\n\n<p>Gr\u00fcn steht f\u00fcr Wachstum, Gedeihen, Nat\u00fcrlichkeit und Fruchtbarkeit, f\u00fcr pflanzliches Leben, wirkt heilend und optimistisch lebensbejahend.<\/p>\n\n\n\n<p>Blau, Wibkes Lieblingsfarbe in verschiedensten Varianten und Schattierungen, steht f\u00fcr Wasser, Himmel, Friedlichkeit, aber in bestimmten dunkleren Abt\u00f6nungen, auch f\u00fcr Naturverbundenheit, Ruhe und Einsamkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wibke l\u00e4sst sich nicht auf eine Farbe festlegen. Sie probiert in dieser Zehnerserie alle Leitfarben aus, was Offenheit, Frische und jugendlichen Experimentiergeist bezeugt, zugleich aber auch Nachdenklichkeit, Zur\u00fcckhaltung, manchmal ein wenig Schwermut.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ganz anderes Thema sind die Reise-Reminiszenzen und Natur-Erinnerungen, die Wibke bei sich selbst wachruft und zu denen sie uns Betrachter jeweils individuell anregt. In den Traumlandschaften von Wibkes \u201eDream Bubbles\u201c finden sich ja auf jedem Bild fingerartige Streifen, die jeweils anders von rechts, links, oben, unten, mittig ins Bild hineinragen und hineingreifen. Auf Anfrage sagt Wibke dazu: \u201eSie sind intuitiv entstanden und beschreiben f\u00fcr mich so etwas wie eine Anordnung von Horizontlinien, da im Traum ja vorne und hinten, oder auch einzelne Konturen oder Horizontlinien verschwimmen und scheinbar in einem schwerelosen Raum sich immer wieder neu zusammensetzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenden wir uns nun einer Besprechung des Hauptwerkes unserer Ausstellung \u201eWoran ich mich erinner, kann ich nicht fassen\u201c zu. Wibke, so sehen wir, ist zugleich poetisch, narrativ, und theoretisch reflexiv veranlagt und geht in diesem Werk auch so vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ruft im Anglisten und Amerikanisten in mir eines der ber\u00fchmtesten Zitate der Weltliteratur wach, dass die meisten von ihnen kennen werden, wenn n\u00e4mlich Hamlet in der f\u00fcnften Szene des ersten Akts im gleichnamigen Shakespeare-Drama zu seinem Freund Horatio sagt: \u201eThere are more things in heaven and earth, Horatio, than you dreamt of in your philosophy\u201c; wobei philosophy zugleich f\u00fcr Philosophie als Mutter aller Geisteswissenschaften, aber im fr\u00fchen 17. Jahrhundert auch f\u00fcr Naturwissenschaften, f\u00fcr Wissenschaft insgesamt, steht. Und weiter geht das Zitat: \u201e\u2026to die, to sleep, to sleep.\u201d Und im Tempest sagt Prospero: \u201cWe are such stuff as dreams are made of, and our little life is rounded with a sleep.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Wibkes Werk ist das ein Volltreffer, denn das Tr\u00e4umen, Vergessen und Erinnern sind Kernthemen ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeit. Dabei versucht sie das, was sich nicht mehr konkret packen lassen kann, das Erinnern, konstruktiv zu neuem \u00e4sthetischem Leben und damit im Werk zu andauernder Gegenwart zu wecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Tr\u00e4umen, Vergessen, Erinnern sind ja virtuelle Bestandteile eines jeden menschlichen Lebens, sie machen einen guten Teil unseres sinnvollen Lebens aus. So versucht sich Wibke an dem Paradox, das, was nicht zu fassen ist, doch zu konkretisieren, indem sie sich zu k\u00fcnstlerischer Gestaltung anregen l\u00e4sst, es im Werk mit Leben f\u00fcllt. Da sie das Ged\u00e4chtnis und die Erinnerung als netzartige Struktur mit vielen Ver\u00e4stelungen unter- und zueinander begreift, bearbeitet sie in diesem und vielen anderen F\u00e4llen die am Boden liegende Leinwand, die sp\u00e4ter in einen Keilrahmen gespannt wird, in zahlreichen Arbeitsdurchl\u00e4ufen mit Acrylfarbe mit langen, kurzen, breiten und schmalen Pinseln, mit Pinselstrich-Spuren, und wechselt mit dem Einschreiben von grafischen Linien, zeichnerischen Elementen mit Buntstift und Kreide. \u201eDrawing is the thinking of painting\u201c sagt Cy Twombly, einer ihrer ber\u00fchmten, auch im Siegener Museum f\u00fcr Gegenwartskunst vertretenen, Vorbilder.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei kommt es zu stetigen \u00dcbermalungen, \u00dcberlagerungen, \u00dcberschreibungen, \u00e4hnlich wie wir es vorletztes Jahr bei Bruno Obermann gesehen haben, benutzt sie dabei die sogenannte \u201eSoak-Stain-Technik\u201c. Das hei\u00dft, die Malfl\u00e4che wird auf einen Tisch oder den Boden gelegt. Da die Farbe mit Wasser verd\u00fcnnt wird, zieht die Schwerkraft die Farbe nach unten und l\u00e4sst sie tropfen, wenn sie vertikal aufgetragen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Pinselstriche, der Gestus des Pinsels, mal dicker, mal schmaler, halten Spuren dessen fest, was l\u00e4ngst vergangen ist. Sie existieren und wirken dennoch ungreifbar, sagt Wibke. \u201eSie lassen uns r\u00e4tseln, verraten nicht, was ich gesehen und erlebt habe, das, was mein Erinnerungsbild hergibt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Betrachter ergeben sich Assoziationen aus den Farben, den Strichb\u00fcndeln, die seine Blickrichtung lenken, seine eigene poetische und \u00e4sthetische Vorstellungskraft anregen. Dazu geh\u00f6rt auch die dem Bild immanente Bewegungsstruktur. So kommt es beim Betrachter zu einem assoziativen Vorstellungsbild, welches das uralte Thema vom Leben als Traum aufnimmt. In der Renaissance finden wir es unter Literaturstars neben Shakespeare auch beim Spanier Calderon in seinen ber\u00fchmten St\u00fcck \u201eLa vida el sueno\u201c, <em>Das Leben ein Traum<\/em>. Er, und in der Folge viele andere, diskutieren die Frage, ob unser Leben echt oder eigentlich doch nur ein Traum ist. Aber wer tr\u00e4umt dann diesen Traum?<\/p>\n\n\n\n<p>Edgar Allan Poe, einer der Erfinder des Kriminalromans versteigt sich 1849, kurz vor seinem Tod, in einem seiner letzten Gedichte, sogar zu der Behauptung und Frage an Gott: \u201eO God\u201c \u2026 Is all that we see or seem, but a dream within a dream?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, sagt Wibke. Und in insgesamt achtw\u00f6chigen Malprozessen ringt sie ihren Erinnerungen ein gro\u00dfes Bild ab, welches auf vier je 100 cm breiten und 200 cm hohen Tafeln eine kontrollierte Farbf\u00fclle sich zu einem Meisterbild verdichtet, auf dem wir st\u00fcrzende Wasserf\u00e4lle, Landschaftsspuren von Berg und Tal, Himmel, Erde sowie verschiedene Gef\u00fchls- und Stimmungslagen wahrnehmen k\u00f6nnen, oder auch nicht. Insgesamt nehmen wir aber in unserer eigenen Erinnerung einen bleibenden Eindruck mit, der uns selbst anregen mag, dar\u00fcber nachzudenken, ob und wie sich fassen l\u00e4sst, was wir so erinnern. Und was stellen wir damit an? Wirken die Bildeindr\u00fccke auf unsere Gegenwart?<\/p>\n\n\n\n<p>Es bleibt die Gewissheit, hier hat eine junge K\u00fcnstlerin ihr Meisterst\u00fcck geliefert. Ihr als Lehrerin k\u00f6nnen wir Kinder anvertrauen, die sie zu eigenem Gestalten sensibilisiert und anleitet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/christian-w-thomsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Masterbild-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"685\" data-id=\"517\" src=\"https:\/\/christian-w-thomsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Masterbild-1024x685.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-517\" srcset=\"https:\/\/christian-w-thomsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Masterbild-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/christian-w-thomsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Masterbild-300x201.jpg 300w, https:\/\/christian-w-thomsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Masterbild-768x514.jpg 768w, 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